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AufnahmeformularAufnahmeformular/aufnahmeantrag2018.docAufnahmeformularAufnahmeformularDer Freundeskreis Luftwaffe hat flächendeckend vier Sektionen. Nutzen Sie das Kontaktformular um einen Ansprechpartner in Ihrer Nähe zu erhalten. Die Sektionen befinden sich in nachfolgenden Städten: Berlin, Dresden, Nörvenich und München.

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Was bieten wir?

Wir bieten in unserem Jahresprogramm eine Vielzahl von Veranstaltungen im In- und Ausland an. Besuche bei Einrichtungen der Luftwaffe, sowie der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie vieles mehr! Jetzt Mitglied werden!

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Veranstaltungen

  • 18.03.2020 - TaktLwG 71 Wittmund verlegt 17.09.2020
  • 01.04.2020 - TaktLwG 51 „Immelmann“ Jagel verlegt 08.09.2020
  • 21.04.2020 - TaktLwG 31 „Boelcke“ Nörvenich abgesagt
  • 22.04.2020 - TAusbZLw Süd Kaufbeuren
  • ??.04.2020 - Premium AEROTEC GmbH Varel verlegt 10.09.2020
  • 29.04.2020 - MITGLIEDERVERSAMMLUNG abgesagt, neuer Termin folgt
  • 05.05.2020 - TaktLwG 73 „Steinhoff“ Laage
  • 18.06.2020 - LTG HSG 64 Schönewalde
  • ??.07.2020 - TAusbZLw Nord Faßberg abgesagt
  • 18.06.2020 - TaktLwG 33 Büchel

Weitere Informationen zu den o.a. Veranstaltungen folgen.

 

Jahresabschlusstreffen der Sektion Berlin

Autoren: Hartmut und Sigrid Köhler, Sektion Berlin

Vorweihnachtliches Jahresabschlusstreffen des Freundeskreises Luftwaffe e.V. Sektion Berlin

in der UHG der General-Steinhoff-Kaserne in Berlin-Gatow am 13. Dezember 2014

Einer guten Tradition folgend, hat sich der überwiegende Teil der Mitglieder der Sektion Berlin zu einem gemeinsamen Nachmittag und Abend bei zunächst Kaffee und Kuchen, der von den Ehefrauen einiger Mitglieder gebacken wurde, getroffen. Solch ein letztes Treffen im Jahr dient der Intensivierung der Kontakte über die regelmäßigen Treffen hinaus, bei denen meistens fachspezifische Themen vorgetragen werden. So hat man in diesem Rahmen die Möglichkeit, sich auch über viel Privates zu unterhalten. Ein solches Zusammenkommen ist auch immer eine schöne Gelegenheit, das zurückliegende Jahr des Vereinslebens Revue passieren zu lassen, um sich an die interessanten Vorträge und Besichtigungen an verschiedenen Orten zu erinnern.

Zu Beginn seiner Ausführungen richtete unser Sektionsleiter, Herr Günther Hoffmann Grüße aus von Mitgliedern, die an der Teilnahme verhindert waren. Er berichtete insbesondere von den gesundheitlichen Fortschritten, die unser ältestes Mitglied, Herr Dieter Kehrberg (92), nach schwerer Krankheit gemacht hat und dass dieser hofft, an den nächsten Monatstreffen im neuen Jahr wieder teilnehmen zu können. Außerdem übermittelte er Grüße vom Generalsekretär aus Köln.  Begonnen hat die Vortragsreihe 2014 durch Oberstleutnant a.D. Gottfried Wilmes  mit einem Referat über die F-4F Phantom II, mit der er auch beruflich direkt beschäftigt war. Dieses Flugzeug war über 40 Jahre das Rückgrat der Luftverteidigung und konnte als Jagdflugzeug oder Jagdbomber eingesetzt werden. Sie erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 1,5 Mach und hat 2 Mann Besatzung bei einer maximalen  Zuladung von 7500 kg. Das Flugzeug wurde in den Jahren 1973 – 1976 in der Luftwaffe eingeführt. Insgesamt wurden 175 Maschinen in Dienst gestellt. Der letzte Flug einer Phantom II fand am 29.6.2013 auf dem Fliegerhorst Wittmund statt.

Im Februar referierte Herr Ingo Bestel über die britische Panzerwaffe von 1915-1994. Dabei gab er einen Überblick über die historische Entwicklung der Panzerwaffe von anfänglich gigantischen fahrenden „Eisenkisten“ bis hin zu schnellen und wendigen Kettenfahrzeugen. Er untermalte seinen Vortrag mit der Zurschaustellung von Modellen und bot sogar englisches Konfekt an.  Der Flugzeugbau in Brandenburg an der Havel war dann im März Gegenstand eines Vortrages von Frank Brekow. Hier ging es um die Entstehung und den Ausbau der Flugzeugwerke Hansa und Arado. Der Vortrag endete mit einigen Fotos von der gegenwärtigen Situation, aus der zu erkennen ist, dass es von diesen Anlagen keine historischen Überreste mehr gibt.

MANTIS – das neue Flugabwehrsystem (frei übersetzt: leistungsfähiges vernetztes automatisches Zielaufklärungs- und Abfangsystem) wurde uns im April von OTL a.D. Wilmes vorgestellt. Dieses  System ist ein Nächstbereichsschutzsystem, welches von Rheinmetall in Deutschland entwickelt wurde. Das erste Waffensystem wurde 2012 an die Luftwaffe übergeben. Es dient dem Schutz von Feldlagern im Inland und in Einsatzländern. Das 35mm-Geschütz ist ferngesteuert. Eine Basiseinheit besteht aus 6 Geschützen, einem Gefechtsstand und 2 Erfassungssensoren. Die Besatzung besteht aus 4 Soldaten, ggf. stehen weitere Kräfte zur Verfügung. Die Schussfolge beträgt theoretisch bis zu 1000 Schuss pro Minute bei einer Reichweite bis zu 3,5 km. Anfliegende Flugkörper können bis zu 5 km bekämpft werden. Es kommt unterschiedlichste Munition zum Einsatz, die zum genau berechneten Zeitpunkt explodiert und viele kleine Projektile freigibt, in die das zu bekämpfende Ziel dann fliegt und zerstört wird. Das kleinste zu bekämpfende Ziel hat die Größe einer Coca-Cola-Dose. Anlässlich unseres Monatstreffens im August ergänzte Herr Wilmes seine Ausführungen über MANTIS noch durch Filmmaterial.

Im Mai berichtete Herr Hoffmann über seinen Besuch im Kennedy Space Center in Florida. Er zeigte beeindruckende Fotos von der gesamten Anlage, die z.T. neu gestaltet wurde. Er empfahl bei einem Besuch dort mindestens einen ganzen Tag einzuplanen.  Vor jeder militärischen Aktion muss das Kampfgebiet erkundet bzw. „aufgeklärt“ werden. Dies ist seit Jahrhunderten so. Mit Beginn der Luftfahrt wurden dafür zunächst Ballons, später dann Flugzeuge verwendet. Heute kommen für diese Aufgabe auch unbemannte Flugkörper (Drohnen) mit hochleistungsfähiger Optik zum Einsatz. Unter dem Titel „Die bemannte Luftaufklärung“ trug uns im Juni Joachim Schwerdt diesbezügliche Einzelheiten vor.

Im Juli berichtete Heinz Rothe (94 Jahre alt) über seine Zeit als Soldat im 2.Weltkrieg, in dem er als Kompaniechef nahezu in ganz Europa eingesetzt war. Der Titel seines Vortrages hieß „Ich habe überlebt. Meine Kriegs- und Strafgefangenschaft in sowjetischen Lagern in Kasachstan und Sibirien 1944-1950“. Zusätzlich legte er eine Reihe von schriftlichen Dokumenten, Büchern und Zeitungsartikeln zur Ansicht aus, in denen wir blättern konnten. Das war auch deswegen interessant, weil er nach dem Krieg Zollrat und als solcher Leiter der Grenzkontrollstelle Berlin-Staaken (Heerstraße) war. Im deutsch-deutschen Verhältnis hat es auch dort viele Vorkommnisse gegeben, die presserelevant waren.

Im September berichtete Generalleutnant a.D. Walter Schmitz, der auch Mitglied im Freundeskreis Luftwaffe e.V. Sektion Berlin ist, über seine Dienstzeit in den USA. Er war dort vom 1980 bis 1983 Kommandeur des Deutschen Luftausbildungskommandos.

Am 21. Oktober 2014 fand eine festliche Abendveranstaltung des FKLw  mit dem Inspekteur der Luftwaffe, GenLt Karl Müllner, anlässlich des 80. Geburtstages von GenLt Walter Schmitz in der General-Steinhoff-Kaserne in Berlin-Gatow statt (siehe auch Bericht auf dieser Hiomepage).

Oberst a.D. Konrad Freytag war während seiner aktiven Dienstzeit Pressesprecher der NATO während des Jugoslawien-Krieges. Im November berichtete er uns über eine Reise in das ehemalige Kriegsgebiet und stellte seine neuen Erkenntnisse seinen alten Erfahrungen gegenüber. Manches hat sich gebessert, aber die Spannungen zwischen den z.T. auch heute noch verfeindeten Volksgruppen können jederzeit wieder aufbrechen.

Im Dezember erläuterte uns OTL Gottfried Wilmes die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge für die Erklärung des Phänomens „Knall beim Durchbrechen der Schallmauer“ eines Flugzeuges. Diese Frage stellte sich erst, als bei der Entwicklung der Flugzeuge stabilere Konstruktionen und höhere Geschwindigkeiten möglich wurden, denn es muss ungefähr eine Geschwindigkeit von ca. 1000/h erreicht werden. Dabei treten erhebliche Belastungen der Flugzeugzelle auf und die notwendige Geschwindigkeit ist nur mit Strahltriebwerken zu erreichen. Fliegt ein Flugzeug, so verdrängt es die Luft zur Seite. Fliegt es schneller, fließt die Luft nicht mehr in ausreichender Menge ab, fliegt es noch schneller, bildet sich ein Luftpolster vor dem Flugzeug. Dieser sprunghafte Druckanstieg  wird vom Ohr als Knall wahrgenommen, wenn vor dem Flugzeug angesammelte Luft nicht mehr genug abfließen kann. Wird das Flugzeug wieder langsamer, findet dieser Vorgang rückwärts statt. Die Schallgeschwindigkeit in der Luft ist keine feststehende Größe. Sie hängt davon ab, in welcher Höhe geflogen wird, weil die Weiterleitung des Schalls direkt mit der Luftdichte zusammenhängt, die mit der Höhe abnimmt. So liegt die Schallgeschwindigkeit in Bodennähe bei ca.1224  km/h, in 10 000 m Höhe jedoch nur noch bei ca. 1060 km/h. Die jeweilige Schallgeschwindigkeit wird mit Mach 1 oder ein Vielfaches bezeichnet (Mach, Ernst, österreichischer Physiker, 1839-1916). Das Durchbrechen der Schallmauer ist kurzzeitig mit einer starken Vibration des Flugzeuges verbunden.

Neben den Monatstreffen wurden aber auch auswärtige Besuche organisiert und durchgeführt. So war die Sektion Berlin im Mai beim Panzerpionierbataillon 803 in Havelberg (Sachsen-Anhalt) zu Besuch. Nach Begrüßung durch den Kommandeur und Darstellung, an welchen Einsätzen – IFOR, KFOR, ISAF, Hochwasser an Oder und Elbe – die Einheit beteiligt war, wurde uns der Fahrzeugpark, bestehend aus LKWs, gepanzerten Pionierfahrzeugen und Brückenlegefahrzeugen gezeigt. Anschließend konnten wir in der Taucherausbildungsanlage den Tauchturm besichtigen und beobachten, wie Taucher lernen, handwerkliche Arbeiten unter Wasser auszuführen. Danach führten uns Sprengstoffexperten eine sehr umfangreiche Sammlung von Wirkmitteln der unterschiedlichsten Art vor. Dabei konnten wir die beiden Experten kennenlernen, die beim letzten Elbehochwasser zwei alte Lastkähne mit gezielten Sprengungen an einer ganz bestimmten Stelle an einem Deichdurchbruch versenkt haben, um dort den Deich zu stabilisieren.

Das 1. Korvettengeschwader in Rostock-Warnemünde war im Juni das Ziel eines Besuches bei der Deutschen Marine. Wir besichtigten die Korvette „Magdeburg“, die erst wenige Tage zuvor von einem Einsatz im Mittelmeer zurückgekommen war. Die Marine hielt für uns eine Überraschung bereit, denn wir wurden von der einzigen Frau an Bord begrüßt, Oberleutnant Dahlmann, die uns dann auch während des Besuchs betreute. Ein entsprechender Bericht ist auf der Homepage nachzulesen.

Vom 5. 9. – 8. 9. 2014 waren 5 Mitglieder des FKLw zur Air 14 Payerne Airshow –100 Jahre Schweizer Luftwaffe – in der Schweiz. Gleichzeitig wurde 50 Jahre Patrouille Swisse gefeiert. Bei schönstem Wetter konnten die Flugvorführungen genossen werden. Höhepunkte waren die Vorführungen der Kunstflugstaffel Patrouille Swisse, Frecce Tricolori, Patrouille de France, der Red Arrows und einer weiteren Kunstflugstaffel aus dem arabischen Raum, sowie der Überflug eines A 330-300 in Begleitung der Patrouille Swisse. Abgerundet wurde die Airshow durch ein umfangreiches statisches Display von Flugzeugen und einer Technikschau der Schweizer Armee. Im Rahmen dieses Aufenthaltes in der Schweiz wurden auch die Städte Bern und Zürich erkundet und außerdem das schweizerische Militärmuseum Full, sowie das Flieger-Flab-Museum in Dübendorf besucht. Hier einen herzlichen Dank an Lothar Herrmann in der Schweiz für seine hervorragende Organisation und Betreuung vor Ort.

Im Oktober wurde das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Geltow bei Potsdam besucht. Wir wurden von Brigadegeneral Stütz begrüßt, der uns zunächst einen geschichtlichen Überblick über die Henning-von-Tresckow-Kaserne gab. Anschließend wurden die derzeit 15 Missionen der Bundeswehr weltweit dargestellt und wir konnten eine der beiden Operationszentralen besichtigen. Ein Bericht über diesen Besuch ist ebenfalls auf unserer Homepage veröffentlicht.

Herr Hoffmann bemerkte während seiner weiteren Ausführungen, dass er sich freut, weil die Anzahl der Teilnehmer an den Monatstreffen erheblich zugenommen hat, sicherlich auch deswegen, da seit einiger Zeit auch die Ehefrauen der Mitglieder gern gesehene Teilnehmer sind. Zu einem Rückblick gehört auch ein Blick in die Zukunft. Die ersten drei Themenkreise für 2015 stehen schon fest. So wird Herr Ziegler über Großraumtransporter berichten. Herr Sinnecker (94 Jahre alt) wird als Zeitzeuge über seine Zeit als Pilot im 2.Weltkrieg berichten und Herr Frei vom MHM hält ein Referat „Wallenstein zieht in den Krieg“. Außerdem werden  1-2 auswärtige Besuche vorbereitet. Zum Schluss seiner Ausführungen lud Herr Hoffmann die Mitglieder zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung im April 2015 in Köln ein oder mindestens sollten Vorschläge aus dem Freundeskreis für weitere Themen bei ihm eingereicht werden, damit er sie in Köln vortragen kann.

Herr GenLt Schmitz dankte Herrn Hoffmann für den Jahresüberblick und für seine gute Arbeit für den FKLw über das ganze Jahr hinweg. Er sieht sich bestätigt, dass es eine richtige Entscheidung war, Herrn Hoffmann mit der Leitung der Sektion Berlin zu betrauen. Diese Feststellungen wurde von allen Anwesenden voll bestätigt. Weiterhin trug Herr GenLt Schmitz eine geschichtlich höchst interessante Einzelheit aus seiner aktiven Dienstzeit vor. Am 29.12. eines jeden Jahres war es beim JG 74 üblich, dass aus Anlass des Jahreswechsels und eines Wachwechsels der Einsatzverbände ein Treffen aller Offiziere stattfand. Nach dem Fall der Mauer und den dann sich ergebenden Kontakten mit der NVA, wurde er von Angehörigen der NVA gefragt, was jeweils am 29.12. der Anlass des Treffens war. Als er erklärte, dass dies ein kameradschaftliches Treffen zum Jahreswechsel war, waren die Angehörigen der NVA höchst verwundert. Sie erklärten, dass sie diese Treffen so gewertet hatten, als ob es jeweils eine Einsatzbesprechung gewesen war und ein Angriff unmittelbar bevorstehen würde. Deswegen wurde die an sich schon hohe Einsatzbereitschaft der NVA nochmals erhöht. Dieses kleinste Detail erklärt, welche Denkstrukturen in der damaligen DDR-Führung vorhanden waren.

Weihnachten ist auch das Fest der Geschenke und des guten Essens. Daher bekam jeder Teilnehmer von Frau Hoffmann einen selbst gebackenen und liebevoll verpackten Weihnachtsmann überreicht, um sich danach dem köstlichen Mahl von Gänsekeulen nebst Zubehör widmen zu können. Nach Abschluss des Abendessens wurden weitere interessante Gespräche bei guten Getränken bis zum späten Abend geführt. Unser gelungenes Beisammensein klang dann mit gegenseitigen guten Wünschen für ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr aus.

Daten & Fakten

Gründung: 19.09.1984
Stand 2016:  1.187 Mitglieder

Kontakt

Geschäftsstelle
Freundeskreis Luftwaffe e.V.
Wahn 504/10
Postfach 906110
51127 Köln

Telefon: +49 (0) 2203 - 64815
Telefax: +49 (0) 2203 - 800397
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