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Historischer Besuch in Nörvenich

Autor: Marc Rosenkranz, Leiter Sektion Nörvenich

Foto: Rosenkranz

Nachdem die deutsche Luftwaffe bereits mehrfach im Rahmen der Übung „Blue Flag“ gemeinsam mit der israelischen Luftwaffe in der Wüste Negev trainiert hat, kam es nun zum Gegenbesuch. Erstmals in der Geschichte landeten dabei am 17.08.2020 israelische Kampfflugzeuge auf deutschem Boden. Die Einladung dazu wurde vom Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, bei seinen letzten Besuchen in Israel ausgesprochen.  

So war es auch Generalleutnant Ingo Gerhartz, der den israelischen Air Chief Generalmajor Amikam Norkin in seiner Gulfstream G550 mit einem Eurofighter an der Grenze des deutschen Luftraums abholte, per Funk begrüßte und bis Nörvenich eskortierte.


Generalmajor Amikam Norkin (links) und Generalleutnant Ingo Gerhartz. Foto: Schmidt/Luftwaffe

Bereits am Folgetag stand schon der nächste historische Flug an. Im Gedenken der Opfer des Olympiaattentates 1972 flog eine Formation aus deutschen und israelischen Luftfahrzeugen über den Fliegerhorst Fürstenfeldbruck, wo 1972 die Geiselnahme eskalierte. Anschließend folgte eine kurze Gedenkfeier mit Kranzniederlegung an der KZ-Gedenkstelle Dachau. Auch dies spiegelte die immense historische Bedeutung dieser Verlegung wider.


Foto: Luftwaffe/Petersen

Neben der historischen Bedeutung dieser Verlegung ist aber auch der militärische Nutzen nicht zu vernachlässigen. In der ersten Woche wurde im Rahmen der bilateralen Übung „Blue Wings 2020“ gemeinsame Luftoperationen israelischer F-16 und deutscher Eurofighter geübt. Größter Unterschied zu den bisherigen Übungen der beiden Luftwaffen in der Negev Wüste ist hierbei das Wetter. Während in Israel nahezu perfekte Flugbedingungen vorherrschten, mussten die israelischen Piloten erstmal an das deutsche Wetter gewöhnen. Eine Trainingsmission musste sogar wegen aufziehender Gewitter abgesagt werden.    

In der zweiten Übungswoche nehmen die israelischen Partner an den mehrmals im Jahr stattfindenden „Multinational Air Group Days“ (MAG Days) teil. An dieser Übung nimmt nahezu die gesamte Luftwaffe, sowie die ungarische Luftwaffe mit ihren Saab JAS-39 „Gripen“ vom Fliegerhorst Jagel teil. Ziel dieser „MAG-Days“ ist die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern auf verschiedenen Ebenen zu stärken.

Die Rückverlegung des israelische Kontingents ist für den 28. August geplant.

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Fotos: Rosenkranz

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